Rezept: Granola – vegan und glutenfrei

5. Januar 2017

Mein Vorhaben, wieder öfter in der Küche zu stehen trägt Früchte. Wir machen heute Granola. Nach der Fresserei im Dezember liest und hört man aus allen Ecken, dass der Januar etwas gesünder angegangen werden will. Das trifft auch auf mich zu. Der Januar steht im Hause Blume ganz unter dem Motto „Glutenfrei“. Gib mir Zucker, gib mit Fett, aber behalt die Getreideprodukte für dich.

Ich habe keine Glutenintoleranz. Zumindest keine die sich mit körperlichen Beschwerden bemerkbar macht, aber es geht mir mit einer reduzierten Menge Getreide einfach besser. Mein Detox quasi.

Was ist denn nu Grandola? 

Granola sind Haferflocken, die mit irgendeiner Süße, zB. Honig, im Backofen gebacken werden. Ursprünglich verwendete man so viel klebrigen Zucker, dass die Haferflocker aneinander pappten. Mittlerweile findet man immer mehr Rezepte, in denen weniger oder andere Süße verwendet wird und nichts mehr klebt. Theoretisch ist es ein süßes gesundes Knuspermüsli. Fertig aus…

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Wir brauchen für dieses glutenfreie Granola:

  • 160gr Hirseflocken
  • 80gr Mandeln (gehackt, ganz, o.ä.)
  • 80gr Reisflocken
  • 150gr Buchweizen
  • 30gr Kokosöl (geschmolzen, entspricht ca. 3TL festes Öl)
  • 30gr Reissirup
  • Vanille
  • 4-5 Datteln

To Do:

  1. Alle Zutaten -bis auf die Datteln- vermengen, auf einem Blech verteilen und bei 160 Grad in den Ofen schieben.
  2. Nach 10 Minuten umrühren.
  3. Nach weiteren 10 Minuten die kleingeschnittenen Datteln dazu geben.
  4. Nach insgesamt 30 Minuten aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

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Durch die kleinen Hirseflocken und die gehackten Mandeln ist dieses Granola recht fein. Nach den Rocherpralinen aus dem Raw Garden in Riga, habe ich Buchweizen für mich entdeckt.  Auch wenn er BuchWEIZEN heißt, ist kein Weizen drin. Buchweizen gehört wie auch Quinoa oder Amaranth zum Pseudegetreide und ist damit glutenfrei. Solltet ihr wollen, dass Flocken und Co aneinander kleben bleiben und somit dicke Stücke entstehen, müsst ihr mehr Süße verwenden. Eine Alternative wäre auch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Alle nicht-Veganer benutzen so viel Honig, dass beim vermengen eine klegrige Masse entsteht.

Welche Essgewohnheiten habt ihr euch für diesen Monat vorgenommen?

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