One-Pot-Pasta: Die einfachste Variante

23. Oktober 2014

Es war irgendwann im vergangenen Jahr, als Martha Stewart auf die grandiose Idee kam, eine 5-Minutenterrine für den großen Hunger auf ihrer Seite zu veröffentlichen. Dass es einen solchen Hype verursachen würde, war sicher nicht ihre Absicht. Aber, Köche und Italiener schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Ich weiß nicht, wann ich das erste mal von der One-Pot-Pasta gelesen habe, aber es schien mir eine gute Sache zu sein. Man macht nur einen Topf und eine Gabel schmutzig, wenn man direkt aus den Topf isst. Das ist doch grandios. Und spart Wasser.

Ich habe mich jetzt einmal ran gewagt und dachte, dass es viel schlimmer oder schwieriger wird. Nix da. Wenn man von der Tatsache absieht, dass ich zu viel Wasser hatte, die Nudeln damit ein bisschen zu weich waren und es für meine Verhältnisse zu viel Soße gab, war es doch ziemlich simpel. Und es hat geschmeckt. Dadurch dass die Nudeln Stärke abgeben, wurde es tatsächlich eine feste Soße und keine wässrige Pampe.

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onepotpasta-one-pot-pasta-vegan-ein-topf-pasta-nudeln-finalWie man sieht, habe ich nur Nudeln, Tomaten, Zwiebel, Petersilie und Gewürze benutzt. Das ganze sollte nur so lange kochen, wie die Nudeln brauchen. Am besten zuerst weniger Wasser benutzen. Vor allem die Tomaten haben ziemlich viel gewässert und ich hatte im Nachhinein ein bisschen zu viel, sodass die Nudeln zu lange kochen mussten, damit das Wasser verdunstet. Ein Teufelskreis.

Habt ihr das mal ausprobiert? Wie ist es gelaufen?

Gruß und Kuss und ☮

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