Rezept: Kichererbsencurry – das weltbeste

24. Mai 2014

Passend zu meinem Naan Brot, muss ich jetzt der vollständigeheitshalber auch mein Kichererbsencurry Rezept mit euch teilen. Es passt einfach so gut zusammen und schmeckt noch viel besser. Viel, viel besser. Was früher der Käsekuchen und kalte Knoblauch Spinat Pizza war, ist jetzt das Curry. Ich liebe es und könnte es Morgens, Mittags, Abends und nebenbei essen. Vor allem das auf dem Bild, ist mir extrem gut gelungen. (Ja, ich lobe mich grad in den Himmel. zu recht.)

Wir brauchen: (für 1 1/2 Personen)

  • 1 Dose Kokosmilch (Absolute Empfehlung: Hausmarke von Real)
  • Currypaste (Grün oder Rot, je nachdem wie scharf ihrs mögt)
  • Tomatenmark
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Salz/Pfeffer/Chili/Curry… etc
  • Paprika, Brokkoli, Kartoffeln.. usw
  • Reis/Quinoa

Zuerst 3/4 der Dose Kokosmilch in den Topf geben und schon mal die Kichererbsen abtropfen, abwaschen und auch dazu geben. Topf an. Auf eine Dose Kokosmilch kommt gut ein Löffel Currypaste. Je nachdem wie scharf sie ist und wie scharf ihrs mögt. Diesen Löffel Paste im Rest der Kokosmilch aus der Dose verrühren und erst dann in den Topf geben. (Das war ein Pro Tipp!) Pro Dose Kokosmilch würde ich einen EL Tomatenmark empfehlen. Man kann ihn aber auch weg lassen. Je nachdem, welches Grünzeug ihr haben wollt, gebt auch das dazu. Wer das Curry so essen will, kann einfach Kartoffel mit hinein schnippeln, wer aber lieber Reis oder Quinoa will, nimmt Brokkoli und/oder Paprika. Gewürze könnt ihr nach belieben dazu schmeißen, aber auch weg lassen, da die Currypaste für gewöhnlich genug nach was schmeckt.

Gruß und Kuss und

 

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2 Comments

  • Reply Kathi 24. Mai 2014 at 14:34

    Und daaaa ist es. Supi, ich freu mich schon aufs Nachkochen – Curry mit Naanbrot, wie beim Inder essen gehen :)

  • Reply maze 24. Mai 2014 at 16:19

    boaaaaah, sieht das lecker aus!!! ich liebe kichererbsen… leider vertrage ich kokosmilch nicht mehr :/ keine ahnung wieso. schade! hab auch immer gern damit gekocht!

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