>>>> The best way to change the world, <<<< is to change yourself.

27. Mai 2014

„Woher hast du eigentlich diese ganzen Horror Storys?“ Wenn es um das Thema ‚unser täglich Brot gib uns heute‘ geht, kann ich dir mit drei Argumenten das komplette Essen versauen. Mir selbst ist auch schon des öfteren die Lasagne im Hals stecken geblieben und sie wurde auf später verschoben, wenn ich mir statt GZSZ lieber irgendeine Doku über die Foodinstustrie gegeben habe. Ich will euch einen kleinen Überblick an Filmen geben, die ich persönlich ziemlich interessant fand und den ein oder anderen vielleicht zum nachdenken anregt.

1. HOME
Vermutlich eine der ersten Dokus, die sich mit dem Thema Erde beschäftigt. Daher auch nicht ganz passend zum Thema, aber als Einstieg eine super Sache. Eine der besten Dokus mit den schönsten Bilder von Mutter Erde.

2. Fat, Sick an nearly dead
Was passiert, wenn man sich einfach mal 60 Tage lang nur von Gemüsesäften ernährt? Der Film zeigt eindrucksvoll, was man mit bloßem „Essen“ so alles retten kann. Vor allem sich selbst.

3. Vegucated
Das Experiment „Vegan“, welches auch ich hier schon auf dem Blog breitgetreten habe, ist Thema dieses Films. Dabei wandeln die Testpersonen auf den Spuren ihren bisherigen Essens.

4. FOOD Inc.
Ein Blick inter die Kulissen, warum die Industrie so funktioniert wie sie funktioniert und vor allem auch wie sie funktioniert. Die Antwort kann sich vermutlich ohnehin jeder denken. Money, Money, Money.

Earthlings und The Cove sind für die Hartgesottenen unter euch. Mir haben schon Ausschnitte gereicht und ich war bedient.

Warum guckst du denn so einen Blödsinn?
Weil es mich interessiert. Ich habe in den letzten Jahren so viel über Ernährung gelernt, gelesen, gesehen, ausprobiert und mir macht es Spaß und ich will es wissen. Ernährung ist die Grundlage des seins (wie poetisch) und ich will meine Kinder irgendwann nicht mit Essen killen. In den USA ist es mittlerweile so, dass die jetzigen Kinder eine geringere Lebenserwartung haben, als ihre Eltern. Und was in den USA ein Big Thing ist, wird in Europa gut und gerne nachgemacht.

Wer keine Lust hat, irgendwas zu ändern, den kann man sowieso nicht bekehren und ich habe da auch keine Lust zu. „The best way to change the world, is to change yourself.“ Ich kann nur den Hinweis geben und den Rest muss jeder selbst für sich entscheiden und vor der eigenen Haustüre anfangen. Geht mit gutem Beispiel voran. Das ist der einzige Weg, dem sich hoffentlich der ein oder andere anschießen will.
Wobei mir die Menschen eigentlich schon fast egal sind. Es gibt ohnehin zu viele auf der Welt. Schlimmer find ich persönlich die Selbstverständlichkeit, mit der der Mensch auf der Erde herum trampelt. Da kommt dann in der tat ein bisschen der Öko in mir durch. Aber nur kurz! Wir wollen es ja nicht übertreiben.

Eigentlich war der Eintrag doppelt so lang, da ich mich irgendwann in rage geschrieben habe, aber wer will sowas schon lesen? Teil zwei kommt in einem separaten Eintrag.

Ich habe fertig. Danke, dass du das alles gelesen hast. 
Gruß und Kuss und

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1 Comment

  • Reply likeasissy ♡ 8. Juni 2014 at 10:46

    Danke für die ganzen Links liebes. Ich interessiere mich mittlerweile ja auch sehr für die Hintergründe unserer Ernährung und was da so alles abläuft und kann durch die Reportagen bestimmt noch was lernen.

    Zu deinem Kommentar, wie schade, dass du mit dem Onjektiv nicht so klarkommst. Aber das liegt bestimmt auch daran WAS man damit fotografieren möchte. Bis jetzt finde ich es wirklich super. Aber zum Beispiel im kommenden Urlaub würde ich auf jedenfall das Zoomobjektiv mitnehmen, dam damit mehr Spielraum hat.

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